Digitale Barrierefreiheit ist kein reines Technikthema mehr.
Das BFSG setzt den European Accessibility Act in Deutschland um. Seit dem 28. Juni 2025 gelten für bestimmte Produkte und Dienstleistungen Anforderungen an Barrierefreiheit. Ob und in welchem Umfang ein Unternehmen betroffen ist, hängt unter anderem vom konkreten Angebot, Zielmarkt und möglichen gesetzlichen Ausnahmen ab.
Das Webinar hilft dabei, die richtigen Fragen zu stellen und die eigene Ausgangslage strukturiert einzuordnen.
Nicht raten. Erst verstehen, was für Ihr digitales Angebot tatsächlich relevant ist.
Von Unsicherheit zu einem klaren ersten Maßnahmenplan.
Sie erhalten eine kompakte, verständliche Orientierung für die wichtigsten Entscheidungsfelder rund um digitale Barrierefreiheit – ohne Panikmache und ohne technisch überladene Checklisten.
- ✓Einordnung: Was verlangt das BFSG konkret?
- ✓Abgrenzung: Wen kann das Gesetz betreffen und welche Ausnahmen gibt es?
- ✓Risikoüberblick: mögliche Sanktionen, Bußgelder und Abmahnrisiken.
- ✓Umsetzung: erste technische und organisatorische Schritte.
Die 25 entscheidenden Fragen für mehr Klarheit zum BFSG.
Das Webinar konzentriert sich auf die Fragen, die Entscheider zuerst klären müssen, bevor sie Budget, Technik oder externe Unterstützung beauftragen.
Geltungsbereich prüfen
Wie Sie Ihr digitales Angebot, Ihre Zielgruppen und mögliche Ausnahmen zunächst sachlich einordnen.
Pflichten verstehen
Welche Anforderungen an digitale Produkte und Dienstleistungen im Mittelpunkt stehen können.
Risiken bewerten
Wie Sie mögliche Folgen von Verstößen realistisch betrachten, statt sie zu ignorieren oder zu dramatisieren.
Website & Shop prüfen
Welche typischen Barrieren auf Websites, in Online-Shops und digitalen Prozessen zuerst sichtbar werden.
Umsetzung planen
Wie Sie technische, redaktionelle und organisatorische Aufgaben sinnvoll priorisieren.
Nachweise strukturieren
Warum klare Verantwortlichkeiten, Dokumentation und wiederkehrende Checks langfristig wichtig sind.
Für Organisationen, die digitale Angebote verantworten.
Besonders relevant ist das Webinar für Entscheider, Teams und Dienstleister, die Websites, Shops, digitale Kundenprozesse oder digitale Dienstleistungen planen, betreiben oder weiterentwickeln.
Eigene Website, Shop oder digitale Services fundierter einordnen.
Kundenanforderungen besser verstehen und Umsetzung sauber vorbereiten.
Barrierefreiheit in Inhalte, Conversion und digitale Prozesse integrieren.
Verantwortlichkeiten, Prioritäten und Investitionen nachvollziehbar steuern.
Vier Schritte zu einer belastbaren BFSG-Orientierung.
Bestandsaufnahme machen
Sie erfassen digitale Angebote, Kundenschnittstellen und relevante Verantwortlichkeiten.
Betroffenheit einordnen
Sie prüfen strukturiert, welche gesetzlichen Anforderungen und möglichen Ausnahmen für Ihr Angebot eine Rolle spielen.
Barrieren priorisieren
Sie identifizieren die wichtigsten technischen und redaktionellen Hürden und bauen eine realistische Reihenfolge auf.
Umsetzung absichern
Sie verankern Verantwortung, Dokumentation und laufende Verbesserung statt einer einmaligen Alibi-Maßnahme.
Sichern Sie sich Ihren Platz im kostenfreien BFSG-Blitzwebinar.
Wählen Sie einen verfügbaren Termin und erhalten Sie eine kompakte Orientierung zu Anforderungen, Reichweite, Risiken und ersten Schritten.
- ✓Kostenfreies Webinar
- ✓25 Fragen · 25 Antworten
- ✓Praxisorientierte Einordnung für digitale Angebote
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Hinweis: Das Webinar dient der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.
Häufige Fragen zum BFSG-2025-Webinar
Für wen ist das Webinar geeignet?
Für Entscheider, KMU, Agenturen, E-Commerce-Teams, Entwickler und Verantwortliche für digitale Angebote, die ihre Ausgangslage besser einordnen möchten.
Betrifft das BFSG jede Website?
Nicht pauschal. Der Anwendungsbereich hängt vom konkreten Produkt oder der Dienstleistung, dem Zielmarkt und möglichen gesetzlichen Ausnahmen ab. Genau diese Einordnung ist ein zentraler Teil des Webinars.
Geht es nur um Online-Shops?
Nein. Das Webinar behandelt digitale Angebote und Dienstleistungen umfassender und zeigt typische Fragen rund um Websites, Shops, Apps und digitale Kundenprozesse.
Was bedeutet digitale Barrierefreiheit praktisch?
Praktisch geht es darum, digitale Inhalte und Funktionen so zu gestalten, dass sie von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen nutzbar sind – etwa mit Tastatur, Screenreader, ausreichenden Kontrasten und verständlicher Struktur.
Muss ich sofort alles neu bauen?
Nein. Sinnvoll ist eine strukturierte Bestandsaufnahme, die Priorisierung relevanter Barrieren und ein umsetzbarer Fahrplan. Das Webinar zeigt dafür einen Einstieg.
Ist das Webinar Rechtsberatung?
Nein. Es bietet eine allgemeine Orientierung. Für die verbindliche Bewertung eines Einzelfalls kann rechtliche oder fachliche Beratung erforderlich sein.
Barrierefreiheit beginnt nicht mit Angst. Sie beginnt mit Klarheit.
Dieses Webinar gibt Ihnen die Fragen, mit denen Sie Ihren digitalen Status sauber einordnen und die nächsten Schritte gezielt priorisieren können.
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